Mi. Jun 12th, 2024

Genau 2 Jahre nach meinem ersten Besuch auf dem Ochsenberg waren wir 2020 noch einmal in der Nähe unterwegs. Der tragische Unfall von Jens E., dem einstigen Pächter der Anlage war gerade erst ein Jahr her und eigentlich wollte ich deshalb nicht noch einmal dorthin.
Aber Andrea war dort noch nicht und ihr Vater war dort einst als NVA-Soldat stationiert, also nutzten wir die Gunst der Stunde und fuhren hinauf auf den Berg.

Am Eingangstor prangte ein neues Schild mit zwei Telefonnummern. Nach einem Anruf holten und zwei junge Mädchen ab und führten uns über das Gelände. Die Tour war nicht so ausführlich wie 2018 mit Jens, sie sagten, die oberen Etagen seien zu gefährlich. Dafür bekamen wir andere Ecken zu sehen, wie das ehemalige Wohnhaus und auch den Gabelstapler, mit welchem Jens verunglückte.

Zum Abschluss teilte man uns mit, dass nun die gesamte niederländische Eigentümerfamilie dort oben wohnt und versucht das Gelände zu verkaufen.

Für die Besichtigung zahlten wir 7,50 € pro Person.

Im Juli 2021 bekamen wir die Info, dass ein Teil des Hauptgebäudes eingestürzt sei und deshalb keine Führungen mehr angeboten würden.

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